
Tin can phone, Frauke Hänke/Claus Kienle, 2026
Jeder Mensch ist ein Geflecht aus Routinen, Überzeugungen und Versuchen, Ordnung herzustellen. Defekte, Störungen und Irritationen gelten oft als Bedrohung – doch vielleicht sind sie unser eigentliches Potenzial. Gerade dort, wo etwas kippt oder sich widerspricht, öffnet sich Raum für neue Wahrnehmung.
Jahresausstellung des Berufsverbands bildender Künstler*innen Hamburg
Eröffnung:
Freitag, 6. Februar 2026, 19:00 Uhr
Ausstellung:
7. Februar – 15. März 2026
Künstler*innengespräch mit Jens Rausch & Lena Schmidt:
Samstag, 21.02 2026, 15:00 Uhr
Ausstellungsrundgänge:
Donnerstag, 12.02 2026, 18:00 Uhr
Samstag, 28.02 2026, 15:00 Uhr
Öffnungszeiten:
Di - So von 11:00 - 18:00 Uhr
Kunsthaus Hamburg
Klosterwall 15
20095 Hamburg
www.kunsthaushamburg.de
... to be continued!

Ein interkontinentales Kunstprojekt in Zusammenarbeit mit Matthias Berthold (Deutschland), Klaus Pamminger (Österreich), Hlynur Hallsson (Island), Gerhard Brandl (Österreich), Marc Lüders (Deutschland), Will Menter (Frankreich), Tone Voke (USA), Frederick Bell (Belgien), Wolfgang Zurborn (Deutschland), Steven Scott (England), Chris Ashley (USA), Nanna Lüth (Deutschland), Eirún Sigurðardóttir (Island), Jóna Hlíf Halldórsdóttir (Island), Wulf Winckelmann (Deutschland), Isa Loitzl (Österreich), Pablo Zweig (Argentinien), Marion Anna Simon (Deutschland), Karin Borghouts (Belgien), Karlotta Blöndal (Island), Björn Schülke (Deutschland), Stefan Oppermann (Deutschland) und Gústav Geir Bollason (Island).
connecting-the-dots
Die Idee: Im Regal eines Cafés auf der Insel Senja in Nord-Norwegen fanden wir zwischen gelesenen und zurückgelassenen Büchern, die dort auf weitere Reisende warteten, ein altes Schulbuch. Wie sich herausstellte, ist Knut Hamsuns "Markens grøde" ein Klassiker, dem die meisten Norweger in ihrer Schulzeit begegnet sind.
Wir orientierten uns an Bild und Klang der Worte - ohne den eigentlichen Inhalt zu verstehen - und markierten auf ausgewählten Seiten kurze Textstellen.
An verschiedenen Orten unserer Reise baten wir dann Einheimische, uns diese Sätze vorzulesen. Die dabei entstandenen Tonaufnahmen kombinierten wir später mit von uns auf der Reise aufgenommenen Fotos ...